Ratgeber · Online-Shopping

Fake-Shops erkennen: 7 Prüfpunkte, bevor du bezahlst

Stand: September 2026·Lesezeit: ca. 5 Minuten

Ein Fake-Shop sieht aus wie ein normaler Online-Shop, liefert aber nie. Du bezahlst, und die Ware kommt nicht an, oder es kommt etwas völlig anderes. Die Seiten entstehen in großer Zahl, oft nur für wenige Wochen, und werben mit Preisen, bei denen man gern schwach wird. Mit sieben Prüfpunkten erkennst du die meisten schon vor dem Kauf.

Die 7 Prüfpunkte

  1. Der Preis ist zu gut. Ein Markenprodukt weit unter dem üblichen Preis, ohne nachvollziehbaren Grund, ist das häufigste Lockmittel.
  2. Nur Vorkasse. Wird nur Überweisung, Kryptowährung oder ein Zahlungsdienst ohne Käuferschutz angeboten, ist das ein starkes Warnsignal.
  3. Das Impressum fehlt oder wirkt falsch. Prüf, ob Name, Anschrift und Kontakt vollständig sind und ob die Anschrift überhaupt existiert.
  4. Die Adresse ist auffällig. Tippfehler in bekannten Markennamen, ungewöhnliche Endungen oder ein Name, der zu viele Produktarten abdeckt.
  5. Die Bewertungen sind zu perfekt. Nur Bestnoten, ähnlich formuliert, ohne konkrete Details zur Lieferung.
  6. Gütesiegel lassen sich nicht bestätigen. Ein Siegel, das nicht zum Anbieter verlinkt oder dort nicht gelistet ist, ist nur ein Bild.
  7. Zeitdruck. „Nur noch 2 Stück“ und ein Countdown sollen dich zum schnellen Kauf drängen.

So gehst du sicher vor

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Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Trotz sorgfältiger Recherche übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität, denn Betrugsmaschen ändern sich laufend. Bei einem konkreten Schadensfall wende dich an deine Bank (Sperr-Notruf 116 116) und an die Polizei (Notruf 110 oder die Online-Wache deines Bundeslands).